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Meine - Deine - Andere
- all die süßen und gescheiten Dinger, die unser Leben so bereichern -

 

 

 
 

 

 

Wieviel Wärme wieviel Licht liegt in manchem Tiergesicht. 

-Michael Hoffmann-

 

 

 

 

 

 Liebe gute Tiger-Katz!
Du hast aber feine Tatz'.
Schnee bedeckte Vorderfüßchen.
Schauen aus wie kleine Schühchen.
Hast auch feste, starke Krallen.
Lass dir draußen nix gefallen!

 

 

 

 

Der größte Charme der Katzen besteht in ihrem alles übertreffenden Egoismus,
ihrer Nonchalance gegenüber Verantwortung und ihrer Abneigung, sich auf ehrliche
Weise ihr täglich Brot zu verdienen ... alles außer ihren unmittelbaren Interessen

(Robertson Davies)

 

 

 

 

 

 

Zum Fressen geboren, zum Kraulen bestellt,
in Schlummer verloren gefällt mir die Welt.
Ich schnurr' auf dem Schoße, ich ruhe im Bett,
in lieblicher Pose, ob schlank oder fett. 
So gelte ich allen als göttliches Tier,
sie stammeln und lallen und huldigen mir;
liebkosen mir glücklich Bauch, Öhrchen und Tatz -
ich wählte es wieder, das Leben als Katz!
- Goethe -

 

 

 

Testament einer Katze

Wenn Menschen sterben, machen sie ein Testament, um ihr Heim und alles,
was sie haben denen zu hinterlassen, die sie lieben.

Ich würde auch solch ein Testament machen, wenn ich schreiben könnte.
Einem armen, sehnsuchtsvollen, einsamen Streuner würde ich mein
glückliches Zuhause hinterlassen, mein Napf, mein kuscheliges Bett,
mein weiches Kissen, mein Spielzeug  und den geliebten Schoß,
die sanfte Hand, die liebevolle Stimme, den Platz den ich in jemandes
Herzen hatte, die Liebe die mir zu guter Letzt zu einem friedlichen und
schmerzfreien Ende helfen wird, gehalten in liebenden Arm.
Wenn ich einmal sterbe dann sag bitte nicht:
„Nie wieder werde ich ein Tier haben, der Verlust tut viel zu Weh!“
Such dir eine einsame, ungeliebte Katze aus und gib ihr meinen Platz.
Das ist mein Erbe.
Die Liebe die ich zurück lasse, ist alles was ich geben kann.

 

 

Bitte werde Mitglied der Partei auf Facebook:
Fell-Bauch-Partei

 

 

 

 

Bei "Luigi" dem Italiener-Lokal
war es den Gästen stets egal
an welchem Tisch sie speisen
denn jeder Tisch war schön
und edel anzuseh'n.


Doch eines schönes Tages kam
ein Reisebus dort vorgefahr'n.
Jetzt war der Laden brechend voll
der Luigi fand 's natürlich toll.


 Er fand gleich in der kleinen Ecke
nen Tisch und legte auf ne Decke.
Die Gäste sagten: Passt schon gut
uns es auch so gut schmecken tut!

(Monika Bock)

  


Nobby's Gartenkatzen

 

 

 

 

 

1. Mein Leben dauert 15 bis 20 Jahre. Jede Trennung von Dir wird für mich Leiden bedeuten. Bedenke es, ehe Du mich anschaffst. 

2. Gib mir Zeit zu verstehen, was Du von mir verlangst.

3. Pflanze Vertrauen in mich - ich lebe davon. 

4. Sprich manchmal mit mir. Wenn ich auch Deine Worte nicht verstehe, so doch die Stimme, die sich an mich wendet

5. Zürne mir nie lange und sperre mich zur Strafe nicht ein! Du hast Deine Arbeit, Dein Vergnügen und Deine Freunde - ich habe nur Dich.

6. Wisse, wie immer an mir gehandelt wird - ich vergesse es nie. 

7. Bedenke, ehe Du mich schlägst, dass meine Krallen mit Leichtigkeit Dir böse die Hand zerkratzen könnten, dass ich aber keinen Gebrauch von ihnen mache. 

8. Ehe Du mich bei der Arbeit "unwillig" schiltst, "bockig" oder "faul", bedenke: vielleicht plagt mich ungeeignetes Futter, vielleicht war ich zu lange der Sonne ausgesetzt oder ich habe ein verbrauchtes Herz. 

9. Kümmere Dich um mich, wenn ich alt werde - auch Du wirst einmal alt sein. 

10. Gehe jeden schweren Gang mit mir. Sage nie: "Ich kann so was nicht sehen" oder "es soll in meiner Abwesenheit geschehen". Alles ist leichter für mich mit Dir. 

 

Quelle: "Internet"; Verfasser: "unbekannt"; Copyright "frei"; es sollte sich der ursprüngliche Verfasser doch bitte melden, seine Gebote sind wirklich gut und tiefgründig! 

 

 

 

 

So "chattet" deine Katze mit dir 

 

 
 

"Cat's Meow"

A short film by Jorge "Jay" Garcia - Ringling
College of Art and Design

 

 

Immer stört Frauchen mich mit diesem "Blitz-Dings".
Jetzt blitzdingse ich mal!

 

 

 

 


Smokey

 

Hei, liebe Leute, schaut mich an
ich bin der süße kleine Mann
von Monika, der dicken Frau,
ich kenn mein Frauchen ganz genau!
 
Sie nennt mich Spätzchen, Schätzchen, Kätzchen
am liebsten gäb sie mir ein Lätzchen
wie ein Baby werde ich behandelt,
zum Lieblingsspielzeug von ihr misshandelt,
gezwungen Küsschen ihr zu geben,
Kuschels, ich hab ein schweres Leben!
 
Und was sagt Mama da dazu:
Sie sagt, geh Smokey, komm jetzt gib schnell Ruh,
du magst das doch sagt sie ganz barsch
und ich hätt nen fetten A.......
 
(Monika Bock)
 
 

 

 

 

 

Mechthild antwortete darauf:
Ja genau lieber Smokey, Du willst es doch so,
sonst wärst Du des Lebens nicht froh.
Hab kein Mitleid mit Deinem Klagen,
wo kämen wir hin, wenn das alle wagen.
Dank Deinem Frauchen mit schmusen und schnurren
und lasse in nächster Zeit das Murren.

 

 

 

 

 

 

Katzen kann man alles sagen......

Auf der Treppe saß ein Mädchen,
ein graues Kätzchen auf dem Schoß.
»Dreimal drei ist zwölfundzwanzig«,
flüsterte es ihm ins Ohr.
»Aber ja nicht weitersagen! «
Ernst sah es das Kätzchen an.
Keine Sorge! dacht ich,
als ich's im Vorübergeh‘n vernahm.
Katzen kann man alles sagen.
Was man auch zu ihnen spricht,
sie verraten kein Geheimnis.
Katzen machen so was nicht!

(Josef Guggenmos)

 

 

 

Raschka inhaliert Vitamine

 

 

Wie kommt die Pille in die Katze?


Nehmen Sie die Katze fest in den Arm. 
Betten Sie ihren Kopf in Ihrer Ellenbeuge, grade so, als wollten Sie einem Baby die Flasche geben. 
Drücken Sie mit Daumen und Zeigefinger der rechten Hand vorsichtig auf beide Kiefergelenke. 
Wenn sich das Mäulchen öffnet, werfen Sie die Pille hinein. 
Geben Sie der Katze Gelegenheit, das Maul zu schließen und zu schlucken. 
Heben Sie die Pille auf und holen Sie die Katze hinter dem Sofa hervor. 
Wiederholen Sie die Schritte in 1., aber klemmen Sie sich die Katze unter den linken Arm. 
Werfen Sie den unförmigen Rest der Tablette weg und holen Sie die Katze aus dem Schlafzimmer. 
Nehmen Sie eine neue Tablette aus den Verpackung. 
Halten Sie nun die Vorderpfoten der Katze mit der linken Hand und drücken Sie die Hinterpfoten mit dem Ellenbogen des rechten Arms nieder. 
Stecken Sie die Pille mit dem rechten Zeigefinger ins Maul. 
Halten Sie das Maul zu und zählen Sie langsam bis 18. 
Fischen Sie die Tablette aus dem Aquarium und die Katze von der Stehlampe. 
Widerstehen Sie der Versuchung, sich eine neue Katze zu besorgen. 
Knien Sie auf dem Boden, pressen sie die Katze zwischen Ihre Beine und halten Sie die Vorder- und Hinterpfoten fest. 
Ignorieren Sie das laute Knurren der Katze. 
Nehmen Sie ein hölzernes Lineal und sperren Sie damit das Maul der Katze auf. 
Lassen Sie die Tablette am Lineal herunter in das Maul rollen. 
Reiben Sie anschließend ausgiebig über die Kehle der Katze. 
Lassen Sie die Katze in den Gardinen hängen und die Pille in Ihren Haaren stecken. 
Wenn Sie eine Frau sind, heulen Sie laut auf. 
Wenn Sie ein Mann sind, heulen Sie besonders laut auf. 
Notieren Sie sich, daß Sie ein neues Lineal besorgen wollen. 
Holen Sie die Katze von der Gardinenstange und nehmen Sie eine neue Tablette. 
Stecken Sie nun die Katze so in eine Schublade, daß nur noch der Kopf herausschaut. 
Öffnen Sie das Maul mit einem Teelöffel und blasen Sie die Pille mittels eines zuvor auf ca. 50 cm abgeschnittenen Gartenschlauches hinein. 
Vergewissern Sie sich anhand des Beipackzettels, daß die Tabletten für Menschen unschädlich sind. 
Holen Sie nun einen Schraubenzieher und setzen die Schublade wieder zusammen. 
Gehen Sie in das Badezimmer und nehmen Sie ein großes Badehandtuch. 
Breiten Sie es auf dem Fußboden aus. 
Holen Sie die Katze vom Küchenschrank und eine Pille aus der Schachtel. 
Breiten Sie die Katze nahe dem Ende des Badetuches so aus, daß der Kopf über das lange Ende herausragt. 
Beugen Sie die Vorder- und Hinterläufe der Katze platt über Ihren Bauch. 
Widerstehen Sie der Versuchung, die ganze Katze zu plätten und zu erdrücken. 
Rollen Sie die Katze in das Tuch. 
Arbeiten Sie schnell! 
Die Zeit und die Katzen warten auf niemanden. 
Öffnen Sie das Maul mit einem kleinen Schuhlöffel. 
Werfen Sie die Pille hinein und ein Stück Filet hinterher. 
Halten Sie den Kopf der Katze senkrecht, gießen Sie ein Schnapsglas voll Wasser ins Maul und lassen Sie die Katze schlucken. 
Legen Sie sich einen Zinksalbe-Verband auf die Unterarme und entfernen Sie das Blut vom Teppich mit kaltem Wasser. 
Rufen Sie die Feuerwehr, damit diese die herrenlose Katze draußen vom Baum herunterholt und ins Tierheim bringt. 
Nehmen Sie sich vor, demnächst mal in der Zoohandlung nach Meerschweinchen zu fragen.

 

 

 

 

 

 

 

Aus dem Leben eines Katzenbesitzers


Ich wache auf, so kurz vor acht; sprich: praktisch mitten in der Nacht.
Steig' aus dem Bett, bin recht verdrossen, die Augen sind noch halb geschlossen.
"In die Küche", so mein Streben, mit Frühstück lässt sich's leichter leben.
Ein Tässchen Kaffee, Milch, ein Brot, das rückt die Welt wieder ins Lot.

Gedacht, getan, doch welch ein Graus - die Wirklichkeit sieht anders aus:
ich beiss so in mein Brötchen 'rein und, wie könnt's auch anders sein:
Auf dem Belag, oh wunderbar, liegt obendrauf ein Katzenhaar.
Schlaftrunken noch, mit NULL Geschick, hat man für so was keinen Blick.

Eh' man's versieht hat man's erlebt: das Haar fest auf der Zunge klebt.
Ich taste also mit den Fingern, in meinem Mund nach diesen Dingern.
Ich fisch', ich angle' ewig lang, das Haar klebt fest, mir wird schon bang.
Das Haar ist immer noch zu fühlen, mit Wasser will ich's runterspülen.

Ich trinke und, oh welch ein Wandel, das Haar hängt an der rechten Mandel.
Es würgt, es kitzelt, zum Verdrießen, Tränen mir ins Auge schießen.
Ich sitze da und seufze leise, da geht es wieder auf die Reise:
Grad' war es noch auf meiner Zunge, schwups - jetzt ist es in der Lunge.

Ich huste, röchle, pruste laut, der Morgen, ja, der ist versaut...
Doch plötzlich, als ich tiefer schnauf', kommt auch das Härchen wieder 'rauf...
... und legt sich, als sei nichts passiert, am Gaumen fest - bin irritiert -
ich geb' schon auf, ohjeminee, da kommt die rettende Idee:

Noch einmal fest ins Brötchen beißen, das wird's schon mit hinunter reißen.
Gesagt, getan, und welch ein Hohn, 's ist weg, nach EINEM Bissen schon!
Jetzt kann ich an dem Schreibtisch sitzen, zufrieden meinen Bleistift spitzen.
Schräg von hinten schleicht zu mir, mein heißgeliebtes Katzentier.

Sie schmiegt sich an und schnurrt ganz toll, daß ich sie bitte streicheln soll.
Nach Knuddeln steht ihr jetzt der Sinn, sie dreht mir keck ihr Bäuchlein hin.
Kann es denn etwas Schöneres geben, als mit so einem Tier zu leben?
Ich lächle froh und spür' ganz klar: im Mund ein NEUES Katzenhaar....

 - Verfasser leider unbekannt -

 

 

 

 

 

 

 













 

         

 

 

 

 

 

 

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