Ade Smokey!

 

 

 

 

 

          

06. März 1998 - 29. Januar 2010

 


Mein Liebling,

 

„Smokey, ich geh nur kurz weg. Mami kommt bald wieder!“ Mit diesen Worten verließ ich dich und fuhr in die Stadt. Ich kam nach zwei Stunden wieder heim und – du warst nicht mehr da! Du hast nicht wie immer auf mich gewartet. Du bist einfach gegangen. Einfach über die Regenbogenbrücke gegangen. Deinen wunderschönen Körper hast du mir da gelassen. Aber dein liebes Wesen war nicht mehr da. Mich überfiel sofort Panik und eine selten gekannte Einsamkeit. Aber es geht hier nicht um mich.

 

Es geht um dich, mein lieber guter Smokey. Wir haben die letzten Jahre so sehr zueinandergefunden. So stelle ich mir das ungefähr bei einem alten Ehepaar vor. Wir waren ein aufeinander eingespieltes Team und hatten uns so sehr lieb. Und das lag vor allem an dir. Warst du früher ein bisschen zurückhaltend, so hast du das in den letzten Jahren mir gegenüber verloren. Ich weiß eigentlich nicht, was ich dir schreiben soll? Ich habe dir doch alles gesagt! Und das jeden Tag. Wie lieb ich dich habe, wie süß du aussiehst, wie hübsch du bist, dass du ein ganz ein Lieber bist, dass du ein ganz ein braver bist, dass du mein Schätzelein, mein Mäusekind, mein Süßer und vieles mehr bist.

 

Es ist – das fällt mir jetzt auf – schon so weit gekommen, dass es mich ohne dich nicht gab. Außer in Geschäftsbriefen habe ich alles auch mit deinem Namen unterschrieben. Allen habe ich deine Fotos gezeigt, damit jeder sieht, wie schön du bist.

 

Du hast viel durchmachen müssen durch den Tod von Gino, das kurze Intermezzo mit einer anderen Katze und deiner schweren Krankheit. Du warst so tapfer! Du hast mir alles verziehen, warst mir nie beleidigt.

 

Es tut so weh, dass du nicht mehr da bist. Dass du mich so ohne Vorwarnung verlassen hast. Aber es ist in Ordnung. Wenn du sowieso gehen musstest bin ich sehr dankbar, dass du es so leicht hattest.

 

Smokey ich vermisse dich so sehr. Und ganz besonders den „Grubenhasen“ in dir.

 

 

 

 

 


Das letzte Foto

 

 

 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

 


 

 

 







 

 

 

 

 
 

An mein Frauchen
 
Ich bin nicht tot,
ich tausche nur die Räume.
Ich lebe in dir und geh durch deine Träume.
Wenn du in den Himmel schaust
und dabei ein Sternchen klaust,
nimm es, drück es, denk an mich...
... denn das Sternchen, das bin ich!

 
 

 




 Smokey war auch mal sehr schwer krank.
Wer Interesse an Smokeys Krankengeschichte hat der soll ...



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Smokey und seine "Kampfrolle"


 

 

Vielen Dank, liebe Andrea, für das liebevolle Andenken!

 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

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