Ade Joschi!



 

      

Juli 1985 - 18. September 1989 (?)

 

 

 

 

Am 18.09.1989 saß ich auf der Terrasse bei der Nachbarin.
Wir feierten ihren Geburtstag.
Die Katzen waren noch draussen, es war so gegen 22.00 Uhr.
Püppi kam heim, begrüßte uns, ging rüber in meine Wohnung,
fraß und trank noch was und legte sich schlafen.
Joschi kam auch kurz vorbeischauen.
Aber: er drehte sich um und lief wieder in den übernächsten, großen Garten.
Er drehte sich noch einmal um und sah mich an.
Seit dem Augenblick war in mir eine seltsame Unruhe.
Ich habe gewusst, dass ich ihn nie mehr wieder sehen werde!
Ich suchte die ganze Nacht und die nächsten Tage und Nächte auch.
Und tat alles, was ein Katzenbesitzer in solch einer Situation tun kann.
Vergeblich! Ich habe nie erfahren, was aus Joschi geworden ist.

Auch dich, lieber kleiner Joschi, werde ich niemals vergessen.

Wo immer du auch hingegangen sein magst, ich hoffe du hattest ein schönes Leben,
das eigentlich ich dir möglich machen wollte.

Ich werde nie vergessen, wie du abends noch zu mir in mein Bett gekommen bist
und ich einen Finger in deine kleine Pfote stecken durfte.
Du hast dann dein Pfötchen fest um meinen Finger geschlossen.
Ich danke dir für die vier Jahre, die ich mit dir zusammen verbringen durfte.

Die Angst um dich und nicht zu wissen, was aus dir geworden ist, dir nicht

helfen zu können verursachten in mir die größten Schmerzen in

meinem Leben - und es gab viele Ereignisse, die sehr weh taten.

  

 

 

  



 

 
An mein Frauchen
 
Ich bin nicht tot,
ich tausche nur die Räume.
Ich lebe in dir und geh durch deine Träume.
Wenn du in den Himmel schaust
und dabei ein Sternchen klaust,
nimm es, drück es, denk an mich...
... denn das Sternchen, das bin ich!
 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 


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